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SUMMARY:Pfadfindermuseum: Lange Nacht der Museum
DESCRIPTION:Neben abwechslungsreichen Ausstellungen werden bei der „ORF-Lange Nacht der Museen“ viele spannende Events und Sonderveranstaltungen geboten. Besucher:innen können aus dem reichen Angebot ihre persönlichen Highlights wählen und alle teilnehmenden Häuser und Veranstaltungen mit nur einem Ticket besuchen. Neben kleinen\, kuriosen und großen\, renommierten Kulturinstitutionen nehmen heuer wieder viele neue Locations teil\, die darauf warten\, von den „Langen Nacht“-Besucherinnen und -Besuchern entdeckt zu werden. \nBereits zum 25. Mal initiiert der ORF diese Kulturveranstaltung – zahlreiche Museen und Galerien sind heuer daran beteiligt und öffnen ihre Türen für kulturinteressierte Besuchern. \nPfadfindermuseum und Institut für Pfadfindermuseum lädt nach 1150\nIm Museum läuft ja noch bis 15.1.2026 die Ausstellung „Kleeblatt“\, die Geschichte der Pfadfinderinnen. Sehenswert!\nIn der „Langen Nacht“ wird ein spezielles Programm für Kinder\, Eltern und Erwachsene geboten. Auch Informationen über die diversen Pfadfindermuseen Kinder-\, Jugend- und Erwachsenenorgansationen werden geboten.
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SUMMARY:Bundesforum auf Schloß Zeillern
DESCRIPTION:Die Pfadfindergilde Österreich lädt alle Mitglieder\, Freunde und Interessierte herzlich zum diesjährigen Bundesforum von Freitag\, 10.10. Nachmittags\, bis Sonntag\, 12.10.2025 mittags\, auf Schloss Zeillern ein. Unter dem Motto „Gildengemeinschaft und Kultur“ möchten wir gemeinsam an der Weiterentwicklung unserer Gemeinschaft arbeiten und neue Perspektiven für die Zukunft der Pfadfindergilde erkunden. \nDas Forum richtet sich an alle Mitglieder der Pfadfindergilde\, die sich für die Themen Gildengemeinschaft\, Kultur und Innovation interessieren. \nDetaillierte Informationen und den Link zur Anmeldung findest Du unter https://bundesforum.pgoe.at/ \nHinweis: Die Anmeldefrist endete am 15.8.2025\, Fall Du dabei sein willst\, dann schreibe bitte das Organisationsteam – Doris Kruschitz-Bestepe und Hansi Slanec – unter bundesforum@pgoe.at an und frage\, ob es noch freie Plätze gibt. Fülle parallel bitte auch das Anmeldeformular unter https://bundesforum.pgoe.at/ aus. \n 
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LOCATION:Schloss ZEILLERN\, Schloss-Straße 1\, Zeillern\, 3311\, Österreich
CATEGORIES:Bundesforum der PGOE,Österreichweites Gildentreffen,Training und Bildung,Zukunftswerkstatt
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SUMMARY:JOTA-JOTI 2025
DESCRIPTION:Im Jahr 2025 zählen wir das 68. Jamboree-On-The-Air (JOTA) bzw. das 29. Jamboree-On-The-Internet (JOTI). Es findet jedes Jahr am 3. vollständigen Wochenende im Oktober statt.\n \nJOTA-JOTI ist die weltweit größte Pfadfinder-Veranstaltung\, die im Internet und via Amateurfunk stattfindet. Jedes Jahr im Oktober kommunizieren mehr als 2 Millionen Pfadfinder aus über 174 Ländern an einem Wochenende über verschiedene analoge und digitale Kanäle miteinander.  \nMan kann sich entweder selbst registrieren und alleine an JOTA-JOTI teilnehmen\, oder man findet eine lokale Pfadfindergruppe\, die an JOTA-JOTI teilnimmt\, und schließt sich dort an. \nMehr Informationen zum JOTA-JOTI\n\nDie Website https://www.jotajoti.info/ ist ein sehr guter Ausgangspunkt\, da kann man auch eine automatisiert übersetzte deutschsprachige Version der Website umschalten. Dort findet sich auch das JOTA-Amateurfunkhandbuch\, das zwar noch nicht auf Deutsch übersetzt ist\, dzt. aber bereits auf Englisch\, Französisch\, Spanisch\, Italienisch\, Holländisch\, Portugiesisch und Russisch vorliegt.\nDie österreichische Website des Club Telescout\, http://www.telescout.org/\, ist die beste lokale Quelle. Da finden sich auch die verwendeten Frequenzen\, die bei den Pfadfis nicht nur während des JOTA-JOTI gelten\nDie deutschsprachige Website https://jota-joti.de/ des Ringes deutscher Pfadfinderinnen- und Pfadfinderverbände e.V. (RDP/RdP) hilft auch weiter und beinhaltet auch eine Frequenzenliste\nAuf Instagram gibt es den Account @jota_joti – wenn da eigene Fotos und Filme veröffentlicht werden\, bitte den Hashtag #JOTAJOTI verwenden.\n\nNetiquette und Verhaltenskodex: Sicher vor Schaden | Safe from Harm\nDamit das JOTA-JOTI für alle Teilnehmer*innen ein großartiges Event wird\, sind natürlich Grundregeln einzuhalten: \n\nTeilnehmer müssen mindestens 13 Jahre alt sein\, um sich für JOTA-JOTI selbst anzumelden\nBei jüngeren Teilnehmer*innen meldet sich der/die erwachsene Begleiter*in an\nDer Verhaltenskodex für den Amateurfunk findet sich hier:\nhttps://www.jotajoti.info/amateur-radio-code-conduct\nJugendliche Teilnehmer/innen müssen den Kurs Being safe online absolvieren\, den es auf Englisch\, Französisch\, Spanisch und Russisch gibt\nAlle Erwachsenen\, die als Teilnehmer oder Teil des Organisationsteams an JOTA JOTI teilnehmen\, müssen den E-Learning-Kurs “Be Safe Online (Adults in Scouting)” absolvieren\nDas untenstehende Versprechen ist abzulegen\nEs gilt die “Safe from Harm World Policy” von WOSM: https://learn.scout.org/resource/world-safe-harm-policy\nWenn Du das alle beherzigt hast\, kannst Du Dich hier registrieren:\nhttps://www.jotajoti.info/registering-jota-joti\n\nDas JOTA-JOTI Versprechen\n\nAls JOTA-JOTI-Teilnehmer*in werde ich…\n… einen Erwachsenen informieren und in mein JOTA-JOTI-Erlebnis einbeziehen.\n… mich wie ein/e guter Pfadfinder*in verhalten und mein Versprechen und das Gesetz respektieren.\n… jede verletzende oder verdächtige Aktivität\, die mich betrifft oder die ich beobachtet habe\, an safejotajoti@scout.org melden.\n… respektvoll und freundlich zu denen sein\, die ich online treffe.\n… meine Passwörter und persönlichen Daten geheim halten.\n… mich niemals an Äußerungen beteiligen\, die verletzend\, hasserfüllt\, erniedrigend oder verurteilend gegenüber anderen sind\, und ich werde diese auch nicht fördern.\n… viel Spaß haben und neue Pfadfinder*innen-Freunde und Freundinnen finden!\n\nPfadfinderfunkdiplom: “Austrian Radio Scouting Award”\nAuf der Website des Club Telescout\, http://www.telescout.org/\, finden sich die Details dieser vom Österreichischen Versuchssenderverband (ÖVSV) und den Pfadfindern und Pfadfinderinnen Österreichs (PPÖ) anerkannten Auszeichnung. Dieser Award\, der das JOTA betrifft\, wird in drei verschiedenen Klassen vergeben. \nFolgende Bedingungen sind die Voraussetzungen: \n\nFür außereuropäische Stationen: Verbindungen bzw. Hörberichte mit mindestens 5 österreichischen Pfadfinder-Amateurfunk-Stationen. Darunter muss mindestens eine österreichische Pfadfinder-Amateurfunk-Clubstation sein.\nFür europäische Stationen: Verbindungen bzw. Hörberichte mit mindestens 10 österreichischen Pfadfinder-Amateurfunk-Stationen\, die ihren Standort in 2 verschiedenen Bundesländern haben. Darunter müssen 2 österreichische Pfadfinder-Amateurfunk-Clubstationen sein .\nFür Österreichische Stationen: Verbindungen bzw. Hörberichte mit mindestens 15 Österreichischen Pfadfinder-Amateurfunk-Stationen\, die ihren Standort in 3 verschiedenen Bundesländern haben. Darunter müssen mindestens 3 österreichische Pfadfinder-Amateurfunk-Clubstationen sein.\n\nDie Liste der verwertbaren Stationen findet sich unter https://www.telescout.org/pfadfinderfunkdiplom/ \nAnsprechpersonen in Österreich\n\nWebseite des Club Telescout: http://www.telescout.org/\nÖsterreichischer National JOTA Coordinator (NJC): Georg Haberfellner\, oe3gho@aon.at\, Rufzeichen OE3GHO\nÖsterreichischer National JOTI Coordinator (NJC) Philipp Lehar\, philipp.lehar@gmx.net\ndie zwei enthusiastischen Amateurfunker aus dem Altpfadfinderklub Bruck an der Leitha helfen sicher auch weiter:\n\nSven-Erik Janc\, sven-erik.janc@pgoe.at\, Rufzeichen OE3BLS\nSusanne Huber\, susanne.huber@pgoe.at\, Rufzeichen OE3YOS\n\n\nWer checken will\, ob weitere Personen\, die man kennt\, auch Amateurfunker*innen in Österreich sind\, kann das zB hier beispielsweise tun:\nRufzeichenliste des OeVSV\n\nBericht im Gildenweg\nWenn Deine Gilde sich am JOTA-JOTI gemeinsam mit einer Pfadfinder*innen-Jugendgruppe beteiligt hat\, würden wir uns über einen Bericht hier auf der pgoe.at-Website und im Gildenweg sehr freuen.
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SUMMARY:Museumsgespräch Oktober 2025: „Perzeptionen und Spuren des europäischen Kolonialismus bei den Pfadfindern und Pfadfinderinnen in Österreich – von der Monarchie über das Jamboree 1951 bis heute“
DESCRIPTION:Programm\n\nEinlass: 18:00 Pfadifilme und -fotos von früher\nBeginn: 18:30\nThema: „Perzeptionen und Spuren des europäischen Kolonialismus bei den Pfadfindern und Pfadfinderinnen in Österreich – von der Monarchie über das Jamboree 1951 bis heute“\nVortragende: Ernst M. Felberbauer und Philipp\, Phips\, Lehar\nEnde: 21:00\n\nAbstract (Zusammenfassung)\nÖsterreich und Kolonialismus\nIm Gegensatz zu anderen europäischen Großmächten des 19. Jahrhunderts brachte die österreichisch-ungarische k.u.k. Monarchie kaum Kolonien unter ihre Kontrolle. Die wenigen Versuche eines österreichischen Kolonialismus – z.B. die k.u.k Kolonie in Tianjing\, China\, nach dem Boxeraufstand – wurden relativ gewaltlos im Zuge des 1. Weltkriegs aufgegeben oder sind wissenschaftlich in ihrer historischen Bedeutung als „Kolonien“ umstritten\, wie die schrittweise erfolgte Annexion Bosnien-Herzegowinas 1878-1908. \nDie heutige Republik Österreich (1918–1938 und 1945/55 bis heute) weist daher nur eine marginale Kolonialgeschichte auf\, so man nicht in historische weiter zurückgehende Phasen wie die Zeit der überseeischen Besitzungen unter Karl V. (Vertrag von Saragossa 1529 Ư) zurückgeht\, welche kulturgeschichtlich jedoch bis heute zu Verwerfungen führen (v.a. der Quetzalfeder-Kopfschmuck im Weltmuseum in Wien). \nPfadfinder*innen in Österreich und Kolonialismus\nFür die 1910 gegründeten Pfadfinder in Österreich ist die eigene nationale Ent-/Kolonialgeschichte daher auf einige wenige\, aber äußerst prägnante Perzeptionen und Spuren fokussiert: \n\nKoloniale Spuren im Gründermythos der (P)PÖ:\nSir Robert Baden-Powell stellt in der österreichischen Pfadfinder*innengeschichte mangels eigener Gründer*innen bis heute die zentrale Figur dar. Jahrzehnteland in Narrativ der PPÖ heldenhaft als Kriegsheld\, Abenteurer und Spion romantisch verbrämt\, weicht der „Mythos BiPi“ erst in den vergangenen Jahren\, vor allem aus der Rezeption der Black-Lives-Matter Bewegung\, einer etwas kritischeren Reflexion mit der problematischen Kolonialvergangenheit unseres Gründers. In den Blick genommen werden soll auch „Slatin Pascha“\, BiPis österreichischen Freund und Ehrenreichsfeldmeister des Österreichischen Pfadfinderbundes in der österreichischen Pfadfinderbewegung.\nKoloniale Spuren im internationalen Engagement und das World Jamboree 1951:\nIn der eigenen Geschichtsschreibung der österreichischen Pfadfinderbewegung taucht das Engagement von österreichischen Pfadfinderfunktionären im Osmanischen Reich und auch auf einer Missionsstation in Japan mit den Hinweisen auf Unterstützung von Pfadfindergruppen dort immer wieder auf. Für das katholische Österreichische Pfadfinderkorps St. Georg und später für große Teile der „Pfadfinder Österreichs“ spielt das Eingebettet-Sein in die katholische Weltkirche eine zentrale Rolle. Diese Einbettung in die Weltkirche eröffnet einerseits besonders am Land einen Weitblick und ermutigt zu Solidarität zwischen Nord und Süden. Ferne Länder des globalen Südens sind Kulisse für Abenteuergeschichten in den Jungenzeitschriften der Pfadfínder Österreichs. Das Jamboree 1951 war ein bedeutendes Großereignis von globaler Bedeutung in der jungen Republik.\nVon der Entwicklungshilfe über EZA zu den aktuellen „Helfen mit Herz und Hand (HHH)“ Projekten der PPÖ:\nHelfen mit Herz und Hand ist heute ein wichtiges gesamtverbandliches Projekt der PPÖ. Woher kommt es? Wie läuft es ab? Gibt es Verknüpfungen mit der österreichischen Außenpolitik? Seit wann ist Entwicklungshilfe\, später EZA\, ein Thema bei den Pfadfinder*innen in Österreich.\n\nVortragender Ernst M. Felberbauer\n\nPfadfinder seit 1975\, alle Altersstufen geleitet\,\n10 Jahre Gruppenleitung in Wien\nAssistent der Wienert Landesleitung (6 Jahre)\nLandesbeauftragter in Wien für Gruppenleiter*innen (8 Jahre)\nLandesleiter von Wien (3 Jahre)\nLeitete 15 Jahre lang das Health&Safety Team der PPÖ\nJährlich Mitarbeit im Staff an mehreren internationalen Großlagern\nKonzeptive Tätgikeit für die PPÖ:\n\nPrävention von Grenzüberschreitungen und sexualisierter Gewalt – Sicherheitshalber!\nVerhaltenskodex der PPÖ\nKinder- und Jugendschutzrichtlinie der PPÖ\nPositionspapier Duty to God etc.\n\n\nLehrt Geopolitik und politische Geographie an den Universitäten Wien und Krems sowie an der Landesverteidigungsakademie.\n\nVortragender Philipp\, Phips\, Lehar\n\nLinkedIn-Profil: https://www.linkedin.com/in/philipp-lehar-7b74a199/\nPfadfinder seit September 1992\, praktische Pfadfindererfahrung: alle Altersstufen durchlaufen\, seit 2003 Pfadfinderleiter vor allem in den Kinderstufen. Seit 2010 in der Aus- und Weiterbildung bei den PPÖ engagiert\, seit 2010 in der Landesleitung der Tiroler Pfadfinder und Pfadfinderinnen. Darüber hinaus engagiert in Geschichts- und Erinnerungsprojekten und in der Internationalen Arbeit im Verband. Mitarbeit auf zahlreichen Großlagern im In- und Ausland\,  Ambassador des Kandersteg International Scout Centre für Österreich. Arbeitet an Grundlagen der PPÖ mit (Sicherheitshalber!\, Kinder- und Jugendschutzrichtlinie der PPÖ) ständige Artikelserie zur Pfadfinder*innen-Geschichte im „PPÖ Brief“.\nStudium der Geschichte an der Universität Innsbruck\, Absolvent des Lehrgangs Pädagogik an Gedächtnisorten an der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich\, Graduate der International School for Holocaust Studies in Yad Vashem/Israel\, Teilnahme am Universitätslehrgang der Notfallpsychologie und psychologisches Krisenmanagement der Sigmund Freud Universität; Forschungs- und Publikationstätigkeit zu Regional-\, Zeit- und Pfadfindergeschichte\, Mitarbeit bei mehreren Ausstellungsprojekten.\nLeiter des Museum Wattens und der Öffentlichen Bibliothek der Pfarre und Marktgemeinde Wattens.\nLehrerfahrung an der Universität Innsbruck\, der Pädagogischen Hochschule Tirol und der University of New Orleans. Seit 2019 Faculty Member der University of New Orleans Innsbruck International Summer School (Zeit- und Militärgeschichte).\n Publikationen: Auszug nur alleine der Beiträge zur Fachtagung Pfadfinden:\n\nDie Pfadfinderbewegung in Österreich zwischen Integration und Ausgrenzung (2014)\nMusische Erziehung\, ästhetische Bildung und Darstellendes Spiel in der österreichischen Pfadfinderbewegung zwischen 1930 bis heute (2016)\nPfadfinden als Brücke. Eine Untersuchung zur Emigration und Erinnerungskultur in der österreichischen Pfadfinderbewegung (2016) (Veröffentlichung ohne Vortrag)\nFriede\, Demokratie\, Umwelt\, Diversität – Globale Herausforderungen in der Pfadfinder:innenpädagogik (2021)\n\n\nSchwerpunkte\n\nHistoriker\, Trainer in der Erwachsenenbildung\, Jugendleiter\, Mitarbeiter im Pfadfinderarchiv Tirol\nDiverse Publikationen in Österreich\, Deutschland\, der Schweiz und Südtirol zu historischen und padagogischen Themen\, regelmäßige Mitarbeit bei verschiedenen Publikationen\nAusstellungen zur regionalen Zeit- und Kirchengeschichte in Wattens sowie zur österreichischen Pfadfindergeschichte in Tirol und anderen Bundesländern\nForschungsfelder: Historische Jugendforschung\, Tiroler Zeit- und Kirchengeschichte\, Erinnerungskultur (speziell in Osttirol)\, Militärgeschichte und Jüdische Geschichte\n\n\n\nGastgeber\n\nHilde Sensenbrenner\, hilde.sensenbrenner@pfadfindermuseum.org\nMartin Mucha\, martin.mucha@pfadfindermuseum.org bzw. martin.mucha@pgoe.at\n\nDie Museumsgespräche finden in der Regel jeden dritten Montag im Monat statt. Genaueres unter https://www.pfadfindermuseum.org bzw. https://www.pgoe.at/events/kategorie/museumsgespraeche/ \n 
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