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	<title>Social Media Archive - Pfadfinder-Gilde Österreichs</title>
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	<title>Social Media Archive - Pfadfinder-Gilde Österreichs</title>
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		<title>Instagram Einführung (Teil 1)</title>
		<link>https://www.pgoe.at/blog/2021/06/12/instagram-einfuehrung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Mucha (Red.)]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Jun 2021 07:00:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[instagram]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Instagram wurde 2010 gegründet und baute von Anfang an auf die Wirkung von Fotos. Man könnte auch sagen, die Bedeutung, die Twitter für textuelle Informationen hat, hat Instagram für Bild-bezogene. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pgoe.at/blog/2021/06/12/instagram-einfuehrung/">Instagram Einführung (Teil 1)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pgoe.at">Pfadfinder-Gilde Österreichs</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Instagram wurde 2010 gegründet und baute von Anfang an auf die Wirkung von Fotos. Man könnte auch sagen, die Bedeutung, die Twitter für textuelle Informationen hat, hat Instagram für Bild-bezogene.</p>
<p>Der Erfolg, den Instagram hatte, war so groß, dass dieses Netzwerk bereits 2012 von Facebook übernommen wurde. Hier die Verbreitung der größten Social Media-Netzwerke auf der Welt (in Milliarden Accounts &#8211; davon auch viele Fake- und Mehrfach-Accounts).</p>
<p>Instagram setzt also primär auf Bilder (Fotos), heute könnte man sogar schon sagen, auf Bewegt-Bilder (Videos): und die sind zumeist sehr kurz: 15 Sekunden („Story”) oder 30 Sekunden („Beitrag/Feed” oder „Reel”). Daneben gibt es ein viertes Videoformat, das (auch stunden-)lange Filme zulässt: IGTV. Sehen wir uns diese Formate im Überblick an:</p>
<h2>Instagram Beitrag (Feed)</h2>
<p>Ja, das erinnert nicht umsonst an die „Feeds“/Timeline von Facebook oder twitter. Da postet man Neuigkeiten – und eben auch neue Fotos und Videos. Fotos kann man aus seiner Mediathek (Fotoalbum am Smartphone) holen oder gleich aus Instagram heraus aufnehmen. Wenn man ein Video direkt in Instagram für einen Beitrag aufnehmen will, muss der Aufnahmebutton länger gehalten werden – eigentlich so lange gedrückt halten, solange man spricht.<br />
In unseren Videos zur aktuellen Aktion haben wir dann noch den Hashtag #gernamgildepfad gesetzt.<br />
Bei Pfadi-Gildenbeiträgen sollte man immer auch die Hashtags #pgoe_at #gildepfad #pfadfindergildeoesterreichs verwenden.</p>
<p>Weniger stressig ist es aber, wenn man seinen Beitrag vorher mit seiner Digitalkamera oder seinem Smartphone aufgenommen hat, in sein Fotoalbum (Mediathek) am Smartphone abspeichert und dann in Ruhe zu Instagram nur mehr hochlädt. Dazu in einem späteren Beitrag mehr.</p>
<h2>Instagram Story</h2>
<p>Wir alle kennen das Problem: Das Internet vergisst nichts. Das nette Filmchen, das der Nachbar von uns geschossen hat, als wir uns angezogen einen Kübel Eiswasser über den Kopf gegossen haben, ist vielleicht bei der Bewerbung zum Finanzverantwortlichen Jahre später nicht so eine echte Unterstützung.</p>
<p>Das dachte sich Instagram auch – und führte das „Story“-Format ein: witzige, 15-Sekunden lange Videos, die sich nach 24 Stunden von selbst löschen. Und die sieht ja nur die Gruppe Deiner sogenannten „Freunde“. Für sehr private Videos eine nette Lösung. Was macht man nun, wenn man nette, unproblematische Videos teilen will?</p>
<p>Man kann die Story direkt in Instagram am Smartphone aufnehmen – oder man macht aus einem Beitrag nachträglich eine Story.</p>
<h2>Instagram Reel</h2>
<p>Reel-Videos können bis zu maximal 30 Sekunden lang sein, in der Regel wählt man 15 oder 30 Sekunden aus. Sie werden direkt in Instagram am Smartphone aufgenommen. Interessant ist der Timer, den man da setzen kann: Da kann man zehntelsekundengenau die Länge vorher einstellen und auch einen Countdown (3 Sekunden oder 10 Sekunden) wählen. Bei Reel sieht man meistens Actionvideos, wo Du halt die Kamera startest und dann auf Deinen Platz läufst und der Film verzögert beginnt: Der klassische Selbstauslöser. Vorteil: Du musst den Finger nicht permanent auf den Aufnahmeknopf halten – ist auch schwierig, wenn Du ein Rad vor der Kamera drehen willst. Auch hier auf die Hashtags nicht vergessen.</p>
<h2>Instagram IGTV-Videos (Live)</h2>
<p>Der Vollständigkeit halber sei hier noch das vierte Video-Format von Instagram genannt: die langen IGTV Filme (heißt wohl <strong>I</strong>nsta<strong>G</strong>ram <strong>T</strong>ele<strong>V</strong>ision). Wenn ein Video länger als eine Minute ist, muss man dieses Format wählen. Da findet dann der 5-minütige Sommerlagerfilm seinen Platz oder die cineastische Doku über den Seilbrückenbau oder gemeinsamen Spanferkel-Verzehr.</p>
<p>Neugierig geworden? Im nächsten Beitrag zeigen wir Dir, wie man einen Instagram Account anlegt und Freunde einlädt.</p>
<h2>Instagram Guides</h2>
<p>Hier kannst Du</p>
<ul>
<li><strong>Orte</strong>: Dein Heim, Deinen Lagerplatz</li>
<li><strong>Produkte</strong></li>
<li><strong>Beiträge</strong> zusammenfassen.</li>
</ul>
<p>Du willst mehr darüber erfahren? Hier: <a href="https://about.instagram.com/de-de/features" target="_blank" rel="noopener">https://about.instagram.com/de-de/features</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pgoe.at/blog/2021/06/12/instagram-einfuehrung/">Instagram Einführung (Teil 1)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pgoe.at">Pfadfinder-Gilde Österreichs</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Instagram: Mein Account (Teil 2)</title>
		<link>https://www.pgoe.at/blog/2021/06/12/instagram-account/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Mucha (Red.)]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Jun 2021 06:11:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[instagram]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Du hast unseren Teil 1 gelesen und willst jetzt auch auf Instagram mitmischen: Vielleicht im 1. Schritt auch nur als Zuseher/in? Dann benötigst Du einen Instagram Account (Profil) Dazu registrierst [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pgoe.at/blog/2021/06/12/instagram-account/">Instagram: Mein Account (Teil 2)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pgoe.at">Pfadfinder-Gilde Österreichs</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Du hast unseren Teil 1 gelesen und willst jetzt auch auf Instagram mitmischen: Vielleicht im 1. Schritt auch nur als Zuseher/in?</p>
<p>Dann benötigst Du einen</p>
<h2>Instagram Account (Profil)</h2>
<p>Dazu registrierst Du Dich auf <a href="https://instagram.com" target="_blank" rel="noopener">https://instagram.com</a></p>
<h3>Bin ich da schon registriert?</h3>
<p>Solltest Du nicht sicher sein, on Du Dich nicht schon mal früher registriert hattest, dann verwende die Funktion „Passwort vergessen” und probiere sie mit Deinen wichtigsten E-Mail-Adressen aus. Wenn da keine E-Mail von Instagram nach ein paar Minuten eintrifft (die sich auch im Spam oder Junk-Ordner verstecken könnte, dann geht es zur</p>
<h3>Neu-Registrierung auf Instagram</h3>
<p>Unser Tipp: lügt hier nicht, verwendet euren echten Namen, das echte Alter und euren Wohnsitz. Solltet ihr neue Freunde gewinnen, sollte es denen nicht wie meinen Großonkel Otto gehen, der erst beim Unterzeichnen der Hochzeitsurkunde am Standesamt merkte, dass seine Ehefrau <strong>etwas</strong> (viel) mit dem Alter geflunkert hatte.</p>
<h3>Altersangabe</h3>
<p>Wenn ihr für eure Organisation oder Gilde einen Account anlegt, solltet ihr, falls ihr das Gründungsdatum eingeben wollt, darauf achten, dass eure Organisation schon volljährig ist (wohl amerikanische 21): eventuell also lieber den Geburtstag des/der Gildemeister(s)/in wählen&#8230;</p>
<h3>Steckbrief</h3>
<p>Im Steckbrief solltet ihr kurz beschreiben, wer ihr seid, und vielleicht die für euch wichtigsten Hashtags angeben. Wir sehen da natürlich die im Artikel <a href="https://www.pgoe.at/social-media/">Social Media</a> angeführten besonders gern. Aber Achtung: Platz ist nur für 150 Zeichen und wenn ihr Hashtags angebt, dann klickt auf die Vorschläge, die unten aufscheinen, während ihr schreibt („type ahead“ heißt das). Und überprüft nach dem Speichern, ob man die Hashtags als Links auch anklicken kann (da sind sie blau). Übrigens: Wenn ihr zu anderen Accounts (Profilen) verlinken wollt, müsst ihr den Klammeraffen verwenden: also z. B. @pgoe.at (für die Gilde) bzw. @isgf_aisg für den Gilden-Weltverband oder z. B. @ppoe.at für die Pfadfinder- und Pfadfinderinnen Österreichs.</p>
<h2>Freunde finden</h2>
<p>Facebook und auch seine Tochter Instagram achten die letzten Jahre immer mehr auf Vertraulichkeit (Privacy): wo früher Postings (Beiträge) die ganze Welt lesen konnte, beschränkt sich das heute meist auf die (hinzugefügten) Freunde und manchmal auf die „Freunde von Freunden”.</p>
<h3>Kleine-Welt-Phänomen: über 6 Ecken mit jedem verbunden</h3>
<p>Da ein kleiner Ausflug: Man geht davon aus, dass jede/r über 5 Ecken mit jedem/jeder Auf der Welt bekannt ist (siehe Kleine-Welt-Phänomen auf Wikipedia (<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kleine-Welt-Ph%C3%A4nomen" target="_blank" rel="noopener">Kleine-Welt-Phänomen auf Wikipedia</a>): Da ist auch die Gruppe der „Freunde von Freunden”, wenn man 100 oder gar 500 Beziehungen auf einem sozialen Netzwerk hat, schon recht umfangreich: vielleicht also doch keine zu intimen Fotos und Videos posten …</p>
<h3>Freunde über alle seine (E-Mail-)Kontakte finden? Eher nein.</h3>
<p>Alle Sozialen Netzwerke bieten einem an, automatisch Freunde zu finden, indem man „einfach“ sein Adressbuch (z.B. von Outlook), seine „Kontakte“ frei gibt.</p>
<p>Persönlich würde ich da eher davor warnen: stehen in eurem Adressbuch am Computer/Smartphone wirklich nur eure persönlich bekannten Freunde – oder nicht doch auch Geschäftspartner, Lieferanten etc.?</p>
<h3>Freunde handverlesen finden: Yeah!</h3>
<p>Ich würde eher die Freunde händisch hinzufügen, obwohl das natürlich mehr Aufwand ist. Instagram schlägt euch aber wahrscheinlich sowieso sofort viele richtige Freunde vor: vor allem, wenn ihr auch auf anderen Netzwerken wie Facebook aktiv seid …</p>
<p>So, wenn ihr euch mit vielen Freunden verbunden habt und auch mal einige Tage/Wochen/Monate/Dekaden nur zugeguckt habt, was andere zeigen, dann wollt ihr vielleicht auch selbst Fotos oder Videos veröffentlichen.</p>
<p>Dazu mehr im Teil 3!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pgoe.at/blog/2021/06/12/instagram-account/">Instagram: Mein Account (Teil 2)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pgoe.at">Pfadfinder-Gilde Österreichs</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Instagram: selbst Fotos posten (Teil 3)</title>
		<link>https://www.pgoe.at/blog/2021/06/12/instagram-selbst-fotos-posten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Mucha (Red.)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jun 2021 22:49:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[instagram]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Teil 1 sind wir auf die Bedeutung von Instagram eingegangen, im Teil 2 haben wir uns damit beschäftigt, wie man sich auf Instagram anmeldet und seine Freunde findet. Hier [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pgoe.at/blog/2021/06/12/instagram-selbst-fotos-posten/">Instagram: selbst Fotos posten (Teil 3)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pgoe.at">Pfadfinder-Gilde Österreichs</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Teil 1 sind wir auf die Bedeutung von Instagram eingegangen, im Teil 2 haben wir uns damit beschäftigt, wie man sich auf Instagram anmeldet und seine Freunde findet.</p>
<p>Hier im Teil 3 geht es nun darum, wie ihr selbst aktiv werdet, selbst Fotos und Videos veröffentlicht.</p>
<h2>Fotogalerien veröffentlichen</h2>
<p>Das ist ja das klassische Herzstück von Instagram: Fotos mit seinen Freunden teilen. Am einfachsten geht das natürlich am Smartphone, das gleichzeitig ein ausgezeichneter Fotoapparat ist. Instagram ist ja grundsätzlich ein vor allem <strong>mobiler Dienst</strong>. Und über das Handy kann man am besten seine Freunde informieren. Eher zurückhaltend wäre ich bei</p>
<ul>
<li>nackter Haut (insbesondere bei Kindern ein No-Go)</li>
<li>Fotos, die andere Menschen in negativen Ausnahmezuständen (Alkohol, Blut, etc.) zeigen. Normale Hochzeitsbilder zähle ich da nicht dazu.</li>
</ul>
<p>Einfach vor der Veröffentlichung kurz überlegen: „Was würden meine Eltern, Kinder, Vorgesetzten, Priester, etc. von dem Abgebildeten halten?“ Und dann einfach trotzdem veröffentlichen? Nein! Ihr könntet es mal bedauern und es könnte auch juristische Konsequenzen haben.</p>
<h3>Recht am eigenen Bild</h3>
<p>Jede/r Österreicher/in kann selbst entscheiden, welche Bilder von ihm/ihr veröffentlicht werden. Ausnahmen gibt es nur für Personen von öffentlichem Interesse (Politiker, Stars). Aber auch die werden sich nicht jedes „Mörder-“ bzw. Intim-Foto gefallen lassen. Und das kann wirklich ins Geld gehen.</p>
<p>Also lieber</p>
<ul>
<li>vorher fragen, ob man das Foto veröffentlichen kann (auch nur wenige Zuseher gelten schon als „Öffentlichkeit“)</li>
<li>bei einem Einwand aber SOFORT das Bild im Internet löschen (vorher noch ein Beweis(-Bildschirm-)Foto schießen). Nicht diskutieren, für den Abgebildeten spricht das „Recht auf das eigene Bild“ – das gilt es unbedingt zu respektieren.</li>
<li>Da hilft euch auch keine vorher gegebene schriftliche Erlaubnis z. B. Fotos von der Veranstaltung zeigen zu dürfen. In dem Moment, wo der/die Betroffene am Bild erkennbar ist, würde ich das Bild – auf deren Wunsch hin – entweder löschen oder das eine Gesicht „verpixeln”.</li>
</ul>
<p>Im nächsten Beitrag, Teil 4, geht es um Videos auf Instagram.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pgoe.at/blog/2021/06/12/instagram-selbst-fotos-posten/">Instagram: selbst Fotos posten (Teil 3)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pgoe.at">Pfadfinder-Gilde Österreichs</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Instagram: selbst Videos posten (Teil 4)</title>
		<link>https://www.pgoe.at/blog/2021/06/12/instagram-videos/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Mucha (Red.)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jun 2021 22:30:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[instagram]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Instagram, YouTube, facebook … alles lebt nun von Videos. Hier erste Tipps für Leute, die im Filmen nicht so geübt sind. Was macht man, dass die Kamera/das Handy nicht wackelt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pgoe.at/blog/2021/06/12/instagram-videos/">Instagram: selbst Videos posten (Teil 4)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pgoe.at">Pfadfinder-Gilde Österreichs</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Instagram, YouTube, facebook … alles lebt nun von Videos. Hier erste Tipps für Leute, die im Filmen nicht so geübt sind.</p>
<h2><span id="more-7720"></span><br />
Was macht man, dass die Kamera/das Handy nicht wackelt</h2>
<p>Zwei Möglichkeiten:</p>
<ul>
<li>die Kamera abstellen</li>
<li>ein Stativ verwenden</li>
</ul>
<p>Die Möglichkeit, dass jemand die Kamera „ruhig“ hält, scheiden wir mal aus. Das funktioniert nicht wirklich: kann aber bei einem 15-Sekunden Clip, den ihr am Rnde des Vulkans dreht, aber sehr charmant bzw. authentisch wirken. In vielen Spielfilmen werden ja die Action Szenen gerne mit herumwackelnden Kameras aufgenommen.</p>
<p>Trotzdem: Kauft euch ein (Tisch-)Stativ oder verseht euer altes Kamerastativ mit einer Handyhalterung, die man anschrauben kann (kostet unter 10 €).</p>
<h2>Warum man mich nicht sieht, obwohl es hell ist</h2>
<p>Obwohl ich direkt vor der Kamera stehe und es sehr hell ist ist meine Aufnahme kaum zu gebrauchen:</p>
<ul>
<li>Das Fenster oder eine helle Lichtquelle/Lampe steht hinter mir: Da dunkelt die Kameraoptik ab – und ich werde nur mehr schemenhaft wahrgenommen: Licht von vorne oder seitlich, nie von hinten</li>
<li>Die Sonne steht hinter mir – wieder eine Gegenlichtsituation. Also die Sonne herumdrehen – oder die Szene: je nachdem, was leichter geht</li>
<li>Während der Szene verdunkelt es sich im Freien: Entweder dauert Dein Film stundenlang und der Mond ist aufgegangen – oder eine Wolke hat sich dazwischengeschoben: Möglichst abwarten, bis es gleichmäßig hell ist.</li>
<li>Auch, wenn es sehr hell ist – zur Mittagszeit im Sommer – verschwinden alle Details (gut gegen Falten &#8230; aber nicht so toll):<br />
Bei hellen Monaten eher in der Früh aufnehmen.</li>
</ul>
<h2>Wie beleuchte ich mich in einer dunkeln Situation</h2>
<ul>
<li>vielleicht am nächsten Tag drehen, wenn es draußen wieder hell ist. Grundsätzlich sind Außenaufnahmen unter tags am besten</li>
<li>im Innenraum zB eine Stehlampe neben sich stellen. Die haben meist einen durchsichtigen Lampenschirm und da kommt diffuses Licht durch.</li>
<li>Für eine gute Grundausleuchtung achten</li>
</ul>
<h2>Wie schaffe ich es, dass der Ton sehr gut ist</h2>
<p>Ein externes Mikrofon kann eine sehr gute Lösung sein.</p>
<h2>Wie nehme ich nun das Video auf</h2>
<ul>
<li>Kamera am Stativ, möglichst durch eine 2. Person gestartet</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pgoe.at/blog/2021/06/12/instagram-videos/">Instagram: selbst Videos posten (Teil 4)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pgoe.at">Pfadfinder-Gilde Österreichs</a>.</p>
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