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Instagram: Mein Account (Teil 2)

Du hast unseren Teil 1 gelesen und willst jetzt auch auf Instagram mitmischen: Vielleicht im 1. Schritt auch nur als Zuseher/in?

Dann benötigst Du einen

Instagram Account (Profil)

Dazu registrierst Du Dich auf https://instagram.com

Bin ich da schon registriert?

Solltest Du nicht sicher sein, on Du Dich nicht schon mal früher registriert hattest, dann verwende die Funktion „Passwort vergessen” und probiere sie mit Deinen wichtigsten E-Mail-Adressen aus. Wenn da keine E-Mail von Instagram nach ein paar Minuten eintrifft (die sich auch im Spam oder Junk-Ordner verstecken könnte, dann geht es zur

Neu-Registrierung auf Instagram

Unser Tipp: lügt hier nicht, verwendet euren echten Namen, das echte Alter und euren Wohnsitz. Solltet ihr neue Freunde gewinnen, sollte es denen nicht wie meinen Großonkel Otto gehen, der erst beim Unterzeichnen der Hochzeitsurkunde am Standesamt merkte, dass seine Ehefrau etwas (viel) mit dem Alter geflunkert hatte.

Altersangabe

Wenn ihr für eure Organisation oder Gilde einen Account anlegt, solltet ihr, falls ihr das Gründungsdatum eingeben wollt, darauf achten, dass eure Organisation schon volljährig ist (wohl amerikanische 21): eventuell also lieber den Geburtstag des/der Gildemeister(s)/in wählen…

Steckbrief

Im Steckbrief solltet ihr kurz beschreiben, wer ihr seid, und vielleicht die für euch wichtigsten Hashtags angeben. Wir sehen da natürlich die im Artikel Social Media angeführten besonders gern. Aber Achtung: Platz ist nur für 150 Zeichen und wenn ihr Hashtags angebt, dann klickt auf die Vorschläge, die unten aufscheinen, während ihr schreibt („type ahead“ heißt das). Und überprüft nach dem Speichern, ob man die Hashtags als Links auch anklicken kann (da sind sie blau). Übrigens: Wenn ihr zu anderen Accounts (Profilen) verlinken wollt, müsst ihr den Klammeraffen verwenden: also z. B. @pgoe.at (für die Gilde) bzw. @isgf_aisg für den Gilden-Weltverband oder z. B. @ppoe.at für die Pfadfinder- und Pfadfinderinnen Österreichs.

Freunde finden

Facebook und auch seine Tochter Instagram achten die letzten Jahre immer mehr auf Vertraulichkeit (Privacy): wo früher Postings (Beiträge) die ganze Welt lesen konnte, beschränkt sich das heute meist auf die (hinzugefügten) Freunde und manchmal auf die „Freunde von Freunden”.

Kleine-Welt-Phänomen: über 6 Ecken mit jedem verbunden

Da ein kleiner Ausflug: Man geht davon aus, dass jede/r über 5 Ecken mit jedem/jeder Auf der Welt bekannt ist (siehe Kleine-Welt-Phänomen auf Wikipedia (Kleine-Welt-Phänomen auf Wikipedia): Da ist auch die Gruppe der „Freunde von Freunden”, wenn man 100 oder gar 500 Beziehungen auf einem sozialen Netzwerk hat, schon recht umfangreich: vielleicht also doch keine zu intimen Fotos und Videos posten …

Freunde über alle seine (E-Mail-)Kontakte finden? Eher nein.

Alle Sozialen Netzwerke bieten einem an, automatisch Freunde zu finden, indem man „einfach“ sein Adressbuch (z.B. von Outlook), seine „Kontakte“ frei gibt.

Persönlich würde ich da eher davor warnen: stehen in eurem Adressbuch am Computer/Smartphone wirklich nur eure persönlich bekannten Freunde – oder nicht doch auch Geschäftspartner, Lieferanten etc.?

Freunde handverlesen finden: Yeah!

Ich würde eher die Freunde händisch hinzufügen, obwohl das natürlich mehr Aufwand ist. Instagram schlägt euch aber wahrscheinlich sowieso sofort viele richtige Freunde vor: vor allem, wenn ihr auch auf anderen Netzwerken wie Facebook aktiv seid …

So, wenn ihr euch mit vielen Freunden verbunden habt und auch mal einige Tage/Wochen/Monate/Dekaden nur zugeguckt habt, was andere zeigen, dann wollt ihr vielleicht auch selbst Fotos oder Videos veröffentlichen.

Dazu mehr im Teil 3!

Über den Autor

Martin Mucha (Red.)
editorWien

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