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Instagram Einführung (Teil 1)

Instagram wurde 2010 gegründet und baute von Anfang an auf die Wirkung von Fotos. Man könnte auch sagen, die Bedeutung, die Twitter für textuelle Informationen hat, hat Instagram für Bild-bezogene.

Der Erfolg, den Instagram hatte, war so groß, dass dieses Netzwerk bereits 2012 von Facebook übernommen wurde. Hier die Verbreitung der größten Social Media-Netzwerke auf der Welt (in Milliarden Accounts – davon auch viele Fake- und Mehrfach-Accounts).

Instagram setzt also primär auf Bilder (Fotos), heute könnte man sogar schon sagen, auf Bewegt-Bilder (Videos): und die sind zumeist sehr kurz: 15 Sekunden („Story”) oder 30 Sekunden („Beitrag/Feed” oder „Reel”). Daneben gibt es ein viertes Videoformat, das (auch stunden-)lange Filme zulässt: IGTV. Sehen wir uns diese Formate im Überblick an:

Instagram Beitrag (Feed)

Ja, das erinnert nicht umsonst an die „Feeds“/Timeline von Facebook oder twitter. Da postet man Neuigkeiten – und eben auch neue Fotos und Videos. Fotos kann man aus seiner Mediathek (Fotoalbum am Smartphone) holen oder gleich aus Instagram heraus aufnehmen. Wenn man ein Video direkt in Instagram für einen Beitrag aufnehmen will, muss der Aufnahmebutton länger gehalten werden – eigentlich so lange gedrückt halten, solange man spricht.
In unseren Videos zur aktuellen Aktion haben wir dann noch den Hashtag #gernamgildepfad gesetzt.
Bei Pfadi-Gildenbeiträgen sollte man immer auch die Hashtags #pgoe_at #gildepfad #pfadfindergildeoesterreichs verwenden.

Weniger stressig ist es aber, wenn man seinen Beitrag vorher mit seiner Digitalkamera oder seinem Smartphone aufgenommen hat, in sein Fotoalbum (Mediathek) am Smartphone abspeichert und dann in Ruhe zu Instagram nur mehr hochlädt. Dazu in einem späteren Beitrag mehr.

Instagram Story

Wir alle kennen das Problem: Das Internet vergisst nichts. Das nette Filmchen, das der Nachbar von uns geschossen hat, als wir uns angezogen einen Kübel Eiswasser über den Kopf gegossen haben, ist vielleicht bei der Bewerbung zum Finanzverantwortlichen Jahre später nicht so eine echte Unterstützung.

Das dachte sich Instagram auch – und führte das „Story“-Format ein: witzige, 15-Sekunden lange Videos, die sich nach 24 Stunden von selbst löschen. Und die sieht ja nur die Gruppe Deiner sogenannten „Freunde“. Für sehr private Videos eine nette Lösung. Was macht man nun, wenn man nette, unproblematische Videos teilen will?

Man kann die Story direkt in Instagram am Smartphone aufnehmen – oder man macht aus einem Beitrag nachträglich eine Story.

Instagram Reel

Reel-Videos können bis zu maximal 30 Sekunden lang sein, in der Regel wählt man 15 oder 30 Sekunden aus. Sie werden direkt in Instagram am Smartphone aufgenommen. Interessant ist der Timer, den man da setzen kann: Da kann man zehntelsekundengenau die Länge vorher einstellen und auch einen Countdown (3 Sekunden oder 10 Sekunden) wählen. Bei Reel sieht man meistens Actionvideos, wo Du halt die Kamera startest und dann auf Deinen Platz läufst und der Film verzögert beginnt: Der klassische Selbstauslöser. Vorteil: Du musst den Finger nicht permanent auf den Aufnahmeknopf halten – ist auch schwierig, wenn Du ein Rad vor der Kamera drehen willst. Auch hier auf die Hashtags nicht vergessen.

Instagram IGTV-Videos (Live)

Der Vollständigkeit halber sei hier noch das vierte Video-Format von Instagram genannt: die langen IGTV Filme (heißt wohl InstaGram TeleVision). Wenn ein Video länger als eine Minute ist, muss man dieses Format wählen. Da findet dann der 5-minütige Sommerlagerfilm seinen Platz oder die cineastische Doku über den Seilbrückenbau oder gemeinsamen Spanferkel-Verzehr.

Neugierig geworden? Im nächsten Beitrag zeigen wir Dir, wie man einen Instagram Account anlegt und Freunde einlädt.

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Über den Autor

Martin Mucha (Red.)
editorWien

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